FeySeetan

FeySeetan

[center]Engel der Nacht Dieser Augenblick, als ich dich sah! Kannte dich schon, lange vor dieser Zeit. Dein Lächeln verzauberte mich, ertrank in deinen Augen und jede deiner Berührungen, war die Erfüllung eines Traumes! Aber Augenblicke verfliegen und ich blieb allein zurück, mit meinen Erinnerungen an dich. Seitdem suche ich dich, flüster deinen Namen in den Wind, tauche ein in die Nacht, um deinen Spuren zu folgen. Nachtkind Bin das Nachtkind Das aus dem Fenster schaut auch bei Wind Frische Nachtluft atme ich ein Stehe hier ganz allein Schwarze Rosen versüssen die Luft Sie erinnern mich an deinen Engelsduft Stille liegt über dem Wald Der Mond, der erscheint nun bald Erblicke in die Sterne Mein Engel,ich weis du bist in weiter ferne grosse Sehnsucht gedeiht in meinem Herzen Habe ausgelöscht alle Kerzen Abgesang Bald erlischt das Feuer toter Sehnsucht schwarzer Nächte. Sang- und klanglos stirbt der sanften Trauer Schmerz. Winterseelen führen hoffnungslose Scheingefechte, ohne jede Träne stirbt der Goten schwarzes Herz. Langsam schälen sich die schemenhaften Schatten, aus dem nebelhaften Rauch verbrannter Ideale. Dunkle Träume,die sie früher noch gemeinsam hatten, liegen wie zerbrochen in dem großen, weiten Saale.[/center]

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