Ich hatte einen traum: ein hopper hing am baum
Ich habe viele träume, leider nicht genügend bäume!
Wenn es eine Sache gibt die ich ned verstehen kann das ist es das: Wer zur Hölle hat diese dummen leute rausgelassen die ihre Caps ned richtig aufsetzen könne und T-Shirt´s anziehen die ihnen mindestens 10 nummern zu groß sind und Hosen tragen die aussehen als ob se reingschiesen haben. Für mich ist sowas unverständlich könne die sich ned anziehen???
Klatsch die Hoper an die Wand!!!
Deutschland ist ein Technoland!!!
Hier sitze ich
hier sitze ich
genau so allein wie zuvor.
Das Licht ist aus,
scheint als wäre alles verlor\'n.
Deine Nähe, deine Küsse
alles so unerreichbar fern.
Wo ist die Freude, das Lächeln,
das Strahlen, bis ebennoch zu sehn.
Mit dir gegangen
ohne auch nur ein Wort zu sagen.
Lässt mich im Stich,
wie soll ich\'s ohne dich ertragen?
Als bräche eine Welt zusammen.
Eine Stadt bis eben hell erleuchtet,
nun ohne Licht, in Einsamkeit gefangen.
Eine Stadt, die nur steht, wenn du bei mir bist.
Ohne Lich ohne eine Flamme,
warte ich, warte auf dich.
Denn ich lebe nur dann,
wenn ich bei dir sein kann.
So hilflos und verletzlich,
doch ich warte solang!
Werd für immer bei dir sein
Du und ich, das ist ein wir
Immer noch spür ich dich hier
Seh dich jetzt noch vor mir stehen
Kann in deine Augen sehen
Spür nur Sehnen tief in mir
Es trägt mich weiter hin zu dir
Kann dich atmen, lieben, leben
Dir all meine Träume geben
Fühle du bist mein Zuhause
Hab gesucht dich ohne Pause
Wusste doch das es dich gibt
Diesen Mann der mich so liebt
Wir werden viele Wege gehen
Werden stets die Liebe sehen
Sind vereint in Zeit und Raum
Spüren in uns den selben Traum
Lass dich niemals wieder gehen
Kann es tief in mir verstehen
Spür die Harmonie der Welt
Unser Körper in ihr fällt
Wird zu einen hellen Licht
Nimmt uns niemals unsere Sicht
Läßt uns fühlen, lieben, leben
Kann uns inneren Frieden geben
Solltest du mal traurig sein
Tauch in meinen Lichtstrahl ein
Er wird dir meine Liebe geben
Sich über diesen Schmerz erheben
Nimmt die Tränen von dir fort
Bringt sie dann an einen Ort
Trägt sie fort in weite Ferne
Formt aus Tränen helle Sterne
Die siehst du tief in der Nacht
Wenn der Mond am Himmel lacht
Dann weiß du ich bin bei dir
Bist verbunden tief mit mir
Du bist… alles für mich
Seid grausamer zeit sitze ich hier und versuche in Worte zu fassen was du für mich bist,
doch es gelingt mir nicht.
Denn das was ich in Dir sehe, das was du für mich bist, lässt sich nicht beschreiben.
Ich sehe Dich an und was ich sehe ist einfach wundervoll.
Du bist Liebe.
Du bist Geborgenheit.
Du bist Wärme.
Du bist Halt.
Du bist der sichere Fels im stürmischen Meer.
Du bist genau was ich zum Leben brauche.
Du bist einfach wundervoll.
Wenn Du mich ansiehst und mir zärtlich mit deiner Hand über mein Gesicht streichelst.
Wenn Du mich in deinen Armen hältst und es in mir ganz ruhig wird.
Wenn wir uns gegenseitig necken und zusammen lachen.
Wenn wir uns zärtlich küssen und uns einfach nur treiben lassen.
Wenn ich in Deinen Augen versinke und wir uns mehr als einfach nur nah sind.
Dann weiß ich Du bist der Mann den ich meine ganze Liebe schenken möchte,
mit dem ich den, auch manchmal schweren, Weg des Lebens gehen möchte.
Ich hoffe ich kann Dir mit meiner liebe ein klein wenig davon zurückgeben
und Dir zeigen was Du für mich bist.
1000 Worte können nicht beschreiben was ich fühle und was Du für mich bist.
Die brauch es auch nicht denn wenn Du mir in die Augen und in meine Seele schaust,
wirst Du wissen, wie sehr ich Dich liebe und das Du alles für mich bist.
Ich liebe Dich und danke dem lieben Gott dass er Dich zu mir geschickt hat.
Wir versprachen uns einst, dass es Nichts auf der Welt gäbe,
was uns jemals auseinander bringen könnte.
Wir hofften einst, dass es Niemanden auf der Welt gäbe,
der uns jemals auseinander bringen könnte.
Denn unsere Herzen waren aneinander gefesselt
und hatten schon immer zueinander gehört.
Wir lebten gern in unserer eigenen Vorstellungswelt,
wo Sorgen nicht zu unserer Wirklichkeit gehörten.
Wir fanden immer eine Möglichkeit Harmonie Und Frieden zu bewahren.
Wenn wir zusammen waren, entstand keine Gesprächspause.
Wir konnten uns stundenlang begeistert in ein Gespräch vertiefen.
Wir versprachen uns einst, dass es Nichts auf der Welt gäbe,
was jemals zwischen uns auseinander kommen könnte.
Wir hofften einst, dass es Niemanden auf der Welt gäbe,
der jemals zwischen uns kommen könnte.
Denn unsere Herzen waren aneinander gefesselt
und hatten schon immer zueinander gehört.
Wir teilten uns den Kummer sowie den Schmerz.
Wir versuchten trotz Tränen und Verzweiflung glücklich zu sein.
In traurigen Zeiten entdeckten wir immer wieder einen Hoffnungsschimmer am Horizont.
Wir glaubten stets daran, dass von morgen an alles besser wird
und lebten unsere gemeinsamen Träume.
Wir versprachen uns einst, dass es Nichts auf der Welt gäbe,
was uns jemals auseinander bringen könnte.
Wir hofften einst, dass es Niemanden auf der Welt gäbe,
der uns jemals auseinander bringen könnte.
Denn unsere Herzen waren aneinander gefesselt
und hatten schon immer zueinander gehört.
Hoffnungslos Verträumt